Aktuelle & kommende Ausstellungen

08. – 23.03.2023

Ausstellung im Buch- und Kaffeehaus

Ort
Mayersche Buchhandlung Aachen

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folgen

Bisherige Ausstellungen

17.10. – 02.11.2022

Terre des Femmes Filmfestival FrauenWelten

Ort
Kino der KulturBrauerei Berlin

Weitere Informationen
Webseite Filmfest FrauenWelten

15.10.2022

Walk of Freedom

Ort
Bern

Weitere Informationen
Webseite Walk of Freedom

10.09. – 16.10.2022

Fotopark Forchheim /
Outdoor-Fotoausstellung

Ort
Stadtpark Forchheim

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Bericht (Webseite BONO)

24.09.2022

20-jähriges Jubiläum der BONO-Direkthilfe

Ort
Ratssaal Rathaus Bensberg, Bergisch Gladbach

Weitere Informationen
Bericht (Webseite BONO)

18.09.2022

Tag der offenen Tür der Polizei Berlin 2022

Ort
Polizeigelände Ruhleben Berlin

Weitere Informationen
Webseite berlin.de

17.09.2022

20-jähriges Jubiläum von Chance Swiss

Ort
Thun

Weitere Informationen
Bericht (Webseite Chance Swiss)

17.07. – 18.07.2022

OSZE
Supplementary Human Dimension Meeting III

Ort
Hofburg, Wien

Weitere Informationen
Bericht (Webseite BONO)

27.04.2022

Fachtagung zur Bekämpfung des Menschenhandels und
allen Formen sexueller Ausbeutung

Ort
Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin

Weitere Informationen
Bericht (Webseite BONO)
Aufzeichung

Es sind Bilder, die unter die Haut gehen. Sie stehen symbolisch für Menschenhandel, Zwangsprostitution und sexuellen Missbrauch an Frauen. Ein kurzer Blick auf die Fakten unterstreicht, was für eine Dynamik und welche Bedeutung I AM HER VOICE erreicht hat. Mit 334 Einreichungen und über 1.200 ausdrucksstarken Werken ist vermutlich eine der größten Sammlungen künstlerischer Werke gegen Gewalt an Frauen in Deutschland, Österreich und der Schweiz entstanden. Doch mehr noch als die Anzahl der Bilder beeindruckt die thematische Vielfalt, die von Missbrauch in der Kindheit über häusliche Gewalt und Femizid bis hin zu Menschenhandel und sexueller Ausbeutung reicht. Wieder andere Werke rücken die Resilienz und innere Kraft betroffener Frauen in den Mittelpunkt, die stärker sind als die Traumata und die anderen Betroffenen Mut machen, das Erlebte zu überwinden und sich nicht (mehr) zu verstecken.

Die aus den vielfältigen und kraftvollen Kunstwerken entstandene Wanderausstellung bietet einen gelungenen Rahmen, in dem die Thematik einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden kann. Es ist dringend notwendig, dem Thema Gewalt an Mädchen und Frauen höchste Aufmerksamkeit zu schenken – in unserer Gesellschaft, in der Politik und letztendlich auch in gesetzgebenden Maßnahmen für einen besseren Schutz von Mädchen und Frauen.